Manuela Hirsch
26. May 2026
Am 10. Oktober 25 wurde mir ein Zahn gezogen. Es gab Komplikationen und ich hatte nach dem Eingriff Schmerzen. Während der Bohrungen fiel der Bohrstift in die Obekieferöffnung, also das Loch in dem der Zahn saß. Er wurde nicht gefunden, so dass Knochenaufbau eingefügt und die Wunde zugenäht wurde. Ich nahm vier Tage Antibiotikum. Am Montag den 13. öffnete sich die Naht und der Bohrstift fiel beim Essen in meinen Mund. Dadurch erneut zum Zahnarzt am 14. Oktober. Noch Mal die gleiche Prozedur, wieder Antibiotika genommen. Ich hatte diesen Jahr, 2026, bereits zwei Mal Korona, welches ich auf die Schwächung meines Immunsystems zurückführe. Kontrolle war dann am 20. und 25. Oktober sowie 08. und 15. Dezember. Durch Kommunikationsstörungen der Bezahlung des Implantates, hat sich nun, 02.04.2026, der benachbarte Zahn entzündet und schmerzt sehr. Am Dienstag den 10. März 2026, so dachte ich, würde das Implantat gesetzt, doch da ich nicht bezahlt hatte, wurde ich weggeschickt. Da mir beim Zahnziehen, der Doktor sagte, das Implantat würde 600€ kosten, willigte ich ein. Die Rechnung und zwei Mahnungen beliefen sich jedoch auf knapp 900€. Nach dem Gespräch am 10. März erhielt ich eine Kulanzvereinbarung. Diese habe ich unterschrieben und dem Zahnarzt am 02.04.26 gegeben. Meines Erachtens hat sich der benachbarte Zahn entzündet, weil ich ein halbes Jahr den fehlenden Zahn daneben, durch Nahrungsaufnahme, gereizt habe, bis er sich entzündet hat. Ich bin unglücklich, wie eins zum anderen Führte und das der Kunde dann auch noch selbst schuld ist. Am 7. April 2026 wurde mir der benachbarte Zahn gezogen. Am 21. April 2026, offenbarte er mir, dass eine Brücke 1.500,00 € koste und mit dem geplanten Implantat ca. 3.000,00 € auf mich zu kämen. Er riet mir einen anderen Zahnarzt zu konsultieren, da er in der Praxis, die früher seine war, nur noch angestellt sei. Das postalisch zugestellte Angebot beläuft sich auf 4000€ Leider verändert sich vieles nicht positiv in Deutschland