Steffi Morche
13. December 2025
Unfreundlicher Umgangston am Empfang. Praxis schwer telefonisch zu erreichen und auf versprochenen Rückruf wartet man vergebens.
Steffi Morche
13. December 2025
Unfreundlicher Umgangston am Empfang. Praxis schwer telefonisch zu erreichen und auf versprochenen Rückruf wartet man vergebens.
Ingrid Oppermann
01. August 2025
Mein Mann und ich sind seit Jahren bei Frau Dr. Petra Prietzsch in Behandlung und schätzen sie als kompetente freundliche Ärztin, die uns mit allen Fragen und Nöten zur Seite steht. Das gesamte Praxisteam ist freundlich und gestaltet den organisatorischen Ablauf vorzüglich. Wir fühlen uns hier sehr gut aufgehoben. Die Praxis ist sehr gut eingerichtet und sauber.
No Jo
01. July 2025
Ich kann den Unmut der negativen Rezensionen nur entgegenwirken. Es ist natürlich alles individuell wie bei allen Ärztinnen und Ärzten, deswegen sollte sie sich ihr eigenes Bild machen. In meinem Fall gilt: Extrem kompetente Ärztin, freundliche Schwestern, alles tippi toppi. Und das ohne Privatpatient zu sein.
Le Na
07. March 2025
Es ist erschreckend wie unfreundlich das Personal ist. Da suche ich mir auf jeden Fall einen anderen Arzt . Aber es ist ja auch so gewünscht
Britt “Coco” Hauser
22. October 2024
Ich möchte betonen, dass diese Bewertung ausschließlich auf die Sprechstundenhilfe abzielt und nicht auf die Angiologin Frau Dr. med. Prietzsch! Diese ist sehr kompetent, gründlich und freundlich! Nach mehreren Versuchen, telefonisch einen Termin in der Praxis zu vereinbaren, entschied ich mich, auf den Anrufbeantworter zu sprechen. Da die Ansage auf dem Anrufbeantworter mir nicht schlüssig erschien, ob ich mit einem Rückruf rechnen kann, rief ich erneut an. Dieses Mal ging die Sprechstundenhilfe ans Telefon. Sie reagierte sehr unfreundlich auf meine Begrüßung, indem sie mir Vorwürfe machte, warum ich mehrfach angerufen habe. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich in den offiziellen Sprechzeiten angerufen habe! Ich erklärte ihr, dass ich nach Rücksprache mit meiner Hausärztin um einen Termin bitte. Da im November ein halbes Jahr seit meiner Lungenembolie vergangen ist, ist zu entscheiden, ob die Einnahme von Blutverdünnern weiterhin notwendig ist. Sie schaute in meinen Befund und lehnte erst einmal ab. Fragte, warum meine Hausärztin mir zu diesem Termin rät. (Unglaublich, wie dreist, sich als Ärztin aufzuspielen, in dem Moment war mir das alles noch gar nicht so bewusst.) Ich erklärte ihr, dass ich seit Monaten einen nächtlichen schlimmen Husten habe, der auch vom Herzen kommen könnte. So erklärte es mir meine Hausärztin. Daraufhin blickte sie in meine Akte und bezog sich dabei auf den schriftlichen Befund meiner Angiologin. Was ich schon sehr befremdlich und unerhört finde, da ich davon ausgegangen bin, dass diese Befunde unter das Arztgeheimnis fallen und der Sprechstundenhilfe nicht gestattet sein sollte, ihr Statement dazu abzugeben. Die Sprechstundenhilfe meinte, ich brauche den Termin nicht, da in meinem Befund steht: erneuten Vorstellung bei Notwendigkeit/Bedarf, den genauen Wortlaut habe ich jetzt leider nicht im Kopf. Und die Sache mit dem Husten, damit müsse ich zur Lungenärztin gehen, da war sie wohl auch, da bekomme ich ein Spray und der Husten geht dann weg. So die Aussage der Sprechstundenhilfe. Nach langen und weiteren Diskussionen sagte sie voller Unmut, dass sie mir einen Termin macht, sie wären ohnehin im März 2025 mit der Terminvergabe. Diesen Termin konnte ich bedauerlicherweise nicht annehmen, da er für mich viel zu spät war. Somit beendete ich das für mich sehr anstrengende Gespräch unter Tränen. Voller Entsetzen, was da gerade vorgefallen ist, musste ich Beruhigungsmittel nehmen, da ich unter starken Depressionen leide und mit so unprofessioneller und vor allem unfreundlicher frecher Art nur schwer umgehen kann.