Rana
12. May 2026
Ich wollte eigentlich eine dauerhafte Lösung für eine Zahnlücke. Im Verlauf der Behandlung wurden weitere Zähne beschliffen und ein Langzeitprovisorium eingesetzt, statt einer festen Brücke. Mir war in dem Moment nicht klar, dass es sich lediglich um eine Übergangslösung handelt, die nach einigen Monaten erneut behandelt bzw. ausgetauscht werden muss. Die Kosten in Höhe von 1.700 € wurden mir zudem erst nach der Behandlung in Rechnung gestellt. Später wurde zusätzlich eine Entzündung festgestellt und weitere kostenpflichtige Behandlungen (ca. 250 €) standen im Raum, obwohl mir gesagt wurde, dass so etwas nach einem Provisorium vorkommen könne und mich keine Schuld treffe. Auch die Kommunikation im Nachhinein empfand ich als enttäuschend. Auf schriftliche Nachfragen und Bitten um Klärung erhielt ich letztlich nur die Antwort, es habe sich wohl um ein Missverständnis gehandelt und man sei davon ausgegangen, dass ich Implantate statt einer Brücke wollte. Ich persönlich habe mich dort weder ernst genommen noch gut betreut gefühlt und würde mich dort nicht erneut behandeln lassen. Mein Rat: Vor jeder Behandlung unbedingt sämtliche Kosten, Alternativen und die genaue Art der Versorgung schriftlich festhalten lassen. Sonst kann es sehr teuer werden – selbst für eine reine Übergangslösung!