tom morris
08. June 2026
Ich habe mich im Nachhinein leider nicht ausreichend aufgeklärt gefühlt. Mir wurde ein provisorischer Übergangsersatz für mehrere Wochen zur Unterschrift vorgelegt, ohne dass für mich klar erklärt wurde, dass dies offenbar optional gewesen wäre und auch eine Behandlung ohne diesen Zwischenschritt möglich ist. Da der Übergangsersatz bei mir nicht richtig saß und das Sprechen stark beeinträchtigt hat, habe ich direkt gesagt, dass ich damit nicht zurechtkomme und dies eigentlich nicht möchte. Erst später sowie nach Einholung einer zweiten zahnärztlichen Meinung wurde mir erklärt, dass man Patienten normalerweise vorab darüber informiert und fragt, ob sie diesen zusätzlichen Übergangsprozess überhaupt wünschen. Ich hätte mir eine transparentere Aufklärung und echte Entscheidungsfreiheit vor der Unterschrift gewünscht. Persönlich habe ich mich dadurch leider nicht gut beraten gefühlt. Falls auf diese Bewertung reagiert wird mit der Aussage, dies entspreche nicht den Tatsachen, kann ich nur sagen: Genau so habe ich den Ablauf persönlich erlebt und deshalb auch eine zweite Meinung eingeholt.