Markus Andreas Erwin Metzger
24. November 2025
Ich weiß, es klingt hart, aber ich empfinde die Arbeit von Frau Huppert als bedenklich. Sie hat am Sonntag, trotz ihrer langen Kenntnis meines Zustands, wieder einmal die Behandlung verweigert und stattdessen nur ein Röntgenbild gemacht. So etwas lässt sich sicher gut bei der Kasse abrechnen, aber als Patient fühle ich mich schlicht verarscht. Statt zu handeln, wird auf Antibiotika verwiesen und der Körper soll es „selbst abbauen“. Das ist für mich keine verantwortliche Medizin. In meinem Notfall hätte eine einfache Öffnung und Entlastung des Drucks gereicht, um den Abszess abfließen zu lassen. Doch sie ließ es lieber laufen. Selbst Antibiotika hatte sie nicht vorrätig, und eine Notfallapotheke gab es weit und breit nicht. Diese Art von Behandlung ist wirkungslos und gefährlich. Ich musste mir zuhause selbst mit einer kleinen Zange helfen, um den Kanal wieder zu öffnen – erst dann kam Erleichterung. Ich finde, solche Methoden gehören öffentlich kritisiert. Man sieht, wie mangelnde Verantwortung in der Zahnmedizin Patienten schadet. Ich habe nichts Persönliches gegen die Ärztinnen, aber Professionalität zeigt sich im Handeln, nicht im Auftreten. Denken Sie bitte mehr an reale Hilfe als an Pseudomedizin. So etwas darf sich nicht wiederholen. Mfg Ande Butcher